Geprägt wurde der Begriff "amor fati" (lat. Liebe zum Schicksal) von Friedrich Wilhelm Nietzsche. Er bedeutet "die Bejahung des notwendigen Geschicks als Zeichen für menschliche Größe". Nietzsche geht es dabei um eine gelassene Akzeptanz des eigenen Schicksals und darum, das Leben in all seiner Schönheit und seinen Schrecken und Schmerzen zu akzeptieren. Die "Herkunft" des Begriffs ist das vierte Buch "Der Fröhlichen Wissenschaft" - hier taucht der Begriff erstmals auf.
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der Woche
Gedanke
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
– Laozi
Frage an dich
Welche kleinen Entscheidungen von heute bringen dich deinem zukünftigen Ich ein Stück näher?
Übung der Woche
Nimm dir 10 Minuten Zeit für einen Spaziergang ohne Handy. Beobachte, was dich umgibt – und was in dir ruhiger wird.
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Ein greiser, schwacher Löwe lag in seiner Höhle und war nicht mehr in der Lage Beute zu jagen. Er war im Begriff zu verhungern. In seiner Not ließ der Löwe in seinem Reich die Nachricht von seinem nahen Tode verbreiten. Er befahl allen Untertanen, an die königliche Höhle zu kommen, wo er von jedem persönlich Abschied nehmen wolle.
Beitrag lesen: Der alte Löwe und der Fuchs - Fabel von Aesop
Fabel - Merops - Gotthold Ephraim Lessing - Interpretation, Bedeutung
"Ich muss dich doch etwas fragen", sprach ein junger Adler zu einem tiefsinnigen, grundgelehrten Uhu. "Man sagt, es gäbe einen Vogel mit Namen Merops, der, wenn er in die Luft steige, mit dem Schwanze voraus, den Kopf gegen die Erde gekehrt, fliege. Ist das wahr?"
Beitrag lesen: Fabel - Merops - Gotthold Ephraim Lessing - Interpretation, Bedeutung
Anleitung in 3 Schritten: Zielbild entwickeln – Motivation und Klarheit gewinnen
Bilder spielen in unserem Leben eine herausragende Rolle. Sie können motivieren, uns anziehen, uns beflügeln, aber uns auch verwirren, uns reizen, uns ängstigen ... Die Werbemacher kennen die manipulative Wirkung von Bildern. Wer Klarheit und Motivation gewinnen möchte, dem empfehlen wir die Erstellung eines Zielbildes. Nutze die Wirkung und Macht der Bilder auf deinem Lebensweg. Es ist ganz einfach und macht Spaß. Nutze dazu diesen Beitrag und die Anleitung.
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... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen! Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker …
Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Willst du dich ohne Qual gesund ernähren? Abnehmen ohne großen Verzicht? Und dabei sogar noch gesünder werden? Dann solltest du es einmal mit dem Intervallfasten nach der 16/8-Methode probieren. Immer mehr Menschen berichten von beneidenswerten …
Beitrag lesen: Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett …
Beitrag lesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert
Die Herkunft dieser Redewendung geht zurück auf eine Anekdote über den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes (um 287 - 212 v. Chr.). Er gilt noch heute als einer der größten Mathematiker aller Zeiten. Der Legende nach war er eines Tages …
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Suche das fehlende Wort in der Mitte, das jeweils das Ende des ersten und den Anfang des zweiten Wortes bilden könnte. Drei- ... -lager Indianer- ... -buch Kristall- ... -fisch Nacht- ... -kragen
Das erste Paar freut sich am Flug; Das zweite Paar freut sich am Pflug; Das Ganze ist des ersten Fluchs. Was ist gemeint?
Die besten Freunde, die wir haben, sie kommen nur mit Schmerzen an, und was sie uns für Weh getan, ist fast so groß als ihre Gaben. Und wenn sie wieder Abschied nehmen, muss man zu Schmerzen sich bequemen. Johann Wolfgang von Goethe
Zurzeit leben über 7.780.000.000 Menschen auf unserem kleinen blauen Planeten. Wie viele Menschen kommen circa pro Jahr dazu?
Anekdoten
Zum Schmunzeln
Der italienische Komponist Gioachino Rossini musste oft laienhafte musikalische Darbietungen über sich ergehen lassen. Eines Tages war er zu einem Festessen in einem Pariser Salon eingeladen. An seinem Tisch saß diesmal eine Dame, von der jeder …
1727, London. Der Hyde Park, heute eine grüne Oase im Herzen der britischen Metropole, war damals nicht nur ein beliebter Treffpunkt der Londoner, sondern auch ein Ort, an dem sich politische und gesellschaftliche Spannungen entluden. Als der …
Zu Gesellschaften bei Friedrich II. war häufig der berühmte Philosoph Moses Mendelssohn eingeladen. Der Preußenkönig brachte Mendelssohn gern in Verlegenheit, um zu sehen, wie dieser sich aus der jeweiligen Klemme helfe. Eines Tages schrieb der …
In der Biografie der Lady Nancy Astor, die als erste Frau in das britische Parlament einzog, findet sich folgende erheiternde Erinnerung an ihre Streitgespräche mit Churchill. Boshaft sagte sie zu dem damaligen Marineminister: "Wäre ich Ihre Frau …
Wortschatz
Herkunft und Bedeutung von …
Der Esel ist bekannt als störrische Art der Unpaarzeher. So weigert sich das Tier auch meist beharrlich, selbst die kleinsten Wasserläufe zu durchwaten. Daher baute man früher häufig kleine Brücken, um mit den Eseln trotzdem ans Ziel zu gelangen. Zum Teil scheint es sich mit unserem Gehirn ähnlich zu verhalten. "Es" will manche Dinge scheinbar einfach nicht behalten. Heute bezeichnet eine "Eselsbrücke" eine Gedächtnishilfe oder einen Merksatz, der es erleichtert, sich komplizierte Informationen zu merken …
Seine Herkunft verdankt der Ariadnefaden der griechischen Mythologie. Der athenische Held Theseus erschlug den Minotaurus, ein Ungeheuer mit menschlichem Körper und Stierkopf, im Labyrinth zu Knossos. Mithilfe eines Fadens, den er von einem Knäuel abgewickelt hatte, fand er anschließend wieder in die Freiheit. Das Knäuel hatte Theseus von der schönen Ariadne bekommen. Der Hinweis für die Verwendung eines Fadens stammte vom Entwerfer des Labyrinths, Daidalos. Auf diesen "Ariadnefaden" geht übrigens auch unser Wort …
Als "Halkyonische Tage", auch Halkyonische Periode, bezeichnen wir glückliche Tage voll Frieden und Ruhe. Herkunft Seine Herkunft geht zurück auf eine griechische Sage, in der sich die Frau eines Seefahrers namens Halkyone ins Meer stürzt, nachdem sie erfährt, dass ihr Mann auf einer Seefahrt umgekommen ist. Gerührt von diesem Liebesbeweis verwandelten die Götter das Paar in Eisvögel, die ihre Brutzeit zur windstillen Zeit der Wintersonnenwende haben. In einer Legende über Eisvögel (auch als Halkyon bezeichnet) …
"Morgenstund hat Gold im Mund" verdankt seine Herkunft der genauen Übersetzung des lateinischen Lehrbuchsatzes "aurora habet aurum in ore". Das lateinische Sprichwort bezieht sich auf die personifizierte Morgenröte (lat.: aurora), die Gold im Mund und im Haar trägt. Das Sprichwort bringt zum Ausdruck, dass sich frühes Aufstehen lohnt, weil man am Morgen gut arbeiten kann und der Frühaufsteher mehr erreichen würden. "Morgenstund hat Gold im Mund" wurde zuerst in einem Brief des Erasmus von Rotterdam an seinen …
Die Höhle des Löwen ist ein Ausdruck, der seine Herkunft der Fabel "Der Fuchs und der alte Löwe" des griechischen Dichters Aesop verdankt. In dieser Fabel fragt der alte Löwe den Fuchs, warum er nicht in die Höhle komme, um ihn zu besuchen. Darauf antwortet der Fuchs: "Weil ich viele Spuren hineinführen aber wenige herauskommen sehe." Die Höhle des Löwen ist ein Ort, wo wir uns in Gefahr wähnen bzw. in Gefahr sind. Darauf geht auch der Ausspruch zurück: "Die Spuren schrecken ab" - im Sinne eines warnenden …
Wer heute sagt, er habe „das Zipperlein“, meint meist kleinere Beschwerden, schmerzende Gelenke oder die Wehwehchen des Älterwerdens. Die Redewendung klingt vertraut und beinahe harmlos. Doch ihre Geschichte führt weit tiefer zurück, als die meisten vermuten. Tatsächlich bezeichnete das Zipperlein ursprünglich keine unspezifische Befindlichkeitsstörung, sondern eine ganz konkrete Krankheit: die Gicht. Über Jahrhunderte hinweg galt sie als typische „Krankheit der Reichen“ und war eng mit Wohlstand, üppigen …
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