Eigentlich ist das Selfie bereits alt: Im Jahr 1839 nahm der US-Amerikaner Robert Cornelius eines der frühesten erhaltenen fotografischen Selbstporträts auf. Dafür musste er minutenlang still vor seiner selbst gebauten Kamera verharren. Mit dem schnellen Schnappschuss aus der Hosentasche hatte das noch wenig zu tun. Heute sind Selfies ein fester Bestandteil unserer digitalen Kultur. Sie halten Urlaubsmomente fest, zeigen Veränderungen, übermitteln Grüße und erzählen anderen: Hier bin ich, das erlebe ich gerade, so …
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Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
– Laozi
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Welche kleinen Entscheidungen von heute bringen dich deinem zukünftigen Ich ein Stück näher?
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Nimm dir 10 Minuten Zeit für einen Spaziergang ohne Handy. Beobachte, was dich umgibt – und was in dir ruhiger wird.
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Ein Arzttermin muss vereinbart, eine unbekannte Nummer zurückgerufen oder eine Reklamation geklärt werden. Eigentlich eine Sache von wenigen Minuten. Trotzdem fällt es manchen Menschen schwer, zum Hörer zu greifen. Dabei muss nicht gleich eine ausgeprägte Angst vorm Telefonieren dahinterstecken. Oft sind es bestimmte Situationen, fehlende Routine oder die Unsicherheit, wie ein Gespräch beginnen und verlaufen könnte. Die folgenden acht Tipps helfen dir, Anrufe besser vorzubereiten, sicherer zu führen und weniger …
Erfolgreiche Menschen sind nicht schlauer als andere, sondern sie beherrschen ein paar wichtige Prinzipien. ... so das Fazit einer Studie, die sich über 30 Jahre erstreckte. Möchtest du gerne mehr Erfolg im Sinne von "Wunschziele setzen und diese auch erreichen" in deinem Leben verwirklichen? Viele glauben, dass hierfür große Intelligenz oder ein begütertes Elternhaus notwendig sind. Dem ist nicht so. Welches Vorgehen sich beim Setzen von Zielen als besonders erfolgreich herausgestellt hat, kannst du hier lesen.
Machiavellistisch handeln bedeutet heute meist, dass jemand sehr strategisch, berechnend und oft ohne große moralische Skrupel seine Ziele verfolgt. Der Begriff geht auf den italienischen Politiker und Schriftsteller Niccolò Machiavelli zurück, dessen Werk Il Principe bis heute kontrovers diskutiert wird. Heutige Verwendung: Im modernen Sprachgebrauch wird „machiavellistisch“ häufig verwendet, wenn Menschen manipulativ, machtbewusst oder taktisch vorgehen. Besonders in Politik, Wirtschaft oder zwischenmenschlichen …
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... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen! Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker …
Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Willst du dich ohne Qual gesund ernähren? Abnehmen ohne großen Verzicht? Und dabei sogar noch gesünder werden? Dann solltest du es einmal mit dem Intervallfasten nach der 16/8-Methode probieren. Immer mehr Menschen berichten von beneidenswerten …
Beitrag lesen: Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett …
Beitrag lesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert
Die Herkunft dieser Redewendung geht zurück auf eine Anekdote über den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes (um 287 - 212 v. Chr.). Er gilt noch heute als einer der größten Mathematiker aller Zeiten. Der Legende nach war er eines Tages …
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Gehirnjogging
Training für die grauen Zellen
Als das Land noch seinen Ureinwohnern gehörte, gerieten fünf Trapper in die Gefangenschaft der Indianer. Man brachte sie zum Indianerlager, wo sie schon die vorbereiteten Marterpfähle liegen sahen. Vier davon waren blutrot, einer war mit weißer …
Was ist eigentlich... ein Faksimile? die Glyptik? ein Gobelin? ein Unikat? Tipp: Kunst!
Palindrom heißt auf Griechisch "rückwärts laufend". Ein Palindrom ist eine Lautreihe, die vorwärts und rückwärts gelesen denselben Sinn ergibt: Beispiel Otto ... oder rückwärts gelesen ebenfalls Sinn macht, aber dann eine neue Bedeutung erhält …
Dieses Bild wurde bei Christies am 14. Mai 2015 für 50,5 Mio. US-Dollar verkauft. Wissen Sie den Künstler und gar den Namen des Bildes? Gemalt wurde es 1929.
Anekdoten
Zum Schmunzeln
Der englische Schriftsteller und Journalist Gilbert Keith Chesterton war eine imposante Persönlichkeit von stattlicher Größe. Er maß 1,93 m und sein Gewicht betrug mehr als 134 kg. Sein guter Freund, der irische Dramatiker und Schriftsteller George …
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war eng befreundet mit einem Bischof. Twain ging häufig zu dessen Predigten und blieb dann zu Tisch bei ihm. Eines Sonntags war der Bischof besonders stolz auf seine Predigt. Da bemerkte Mark Twain: ...
Eines Tages blieb eine ältere Dame während einer Ausstellung besonders lange vor einem von Picassos Bilder stehen. Es war ein Gemälde, das in leuchtenden Rottönen und warmen Goldnuancen erstrahlte, ein abstraktes Spiel der Farben, das unweigerlich …
John Davison Rockefeller senior war ein US-amerikanischer Unternehmer und gilt als einer der reichsten Menschen der Neuzeit. Er war Mitbegründer einer Erdölraffinerie, aus der 1870 die Standard Oil Company hervorging. Rockefeller galt als ein …
Zur Anekdote: Anekdote über den Milliardär John D. Rockefeller
Wortschatz
Herkunft und Bedeutung von …
Die Redewendung "Etwas übers Knie brechen" verdankt seine Herkunft dem Fakt, dass man dünnes Holz oder Reisig schnell über dem Knie zerbrechen kann, ohne dafür eine Axt oder Säge zu Hilfe nehmen zu müssen. Wenn wir heute sagen "Etwas übers Knie brechen", dann meinen wir etwas übereilt erledigen bzw. schnell abtun. Da das zu brechende Holz nicht genau geteilt werden konnte, gab es früher noch eine weitere Bedeutung für die Redewendung - nämlich: "Etwas flüchtig bearbeiten".
Die Herkunft des Begriffs "Fauxpas" verdanken wir dem Französischen. Es setzt sich aus den Wörtern "faux" (falsch) und "pas" (Schritt) zusammen, was wörtlich "falscher Schritt" bedeutet. Ursprünglich bezeichnete es einen tatsächlichen Fehltritt, wurde jedoch im übertragenen Sinne für gesellschaftliche Fehltritte verwendet. Im 18. Jahrhundert fand der Begriff Eingang in die deutsche Sprache. Heutige Verwendung: Heutzutage versteht man unter einem Fauxpas einen unbeabsichtigten Verstoß gegen gesellschaftliche oder …
Zum Begriff: Fauxpas - Bedeutung, Herkunft und unmögliche Beispiele
Die Herkunft der Redewendung „Nürnberger Trichter“ liegt in der frühen Neuzeit, genauer im 17. Jahrhundert. Sie geht zurück auf den Nürnberger Dichter und Sprachgelehrten Georg Philipp Harsdörffer (1607–1658). Harsdörffer veröffentlichte 1647 in Nürnberg ein Buch mit dem Titel: „Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht- und Reimkunst / ohne Behuf der lateinischen Sprache / in VI Stunden einzugießen“. Das Werk gilt als eigentliche Herkunftsquelle des Begriffs. Es verstand sich als Lehrbuch, das auch Menschen ohne …
Herkunft: Aus dem Hausbau für das Leben Die Redewendung "Etwas unter Dach und Fach bringen" verdankt ihre Herkunft dem Handwerk. Sie hat ihre Wurzeln im Mittelalter. In dieser Zeit war es von großer Bedeutung, Bauwerke vor dem Winter fertigzustellen, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen. Wenn ein Gebäude "unter Dach und Fach" war, bedeutete dies, dass es vollständig gedeckt und somit vor Regen und Schnee geschützt war. Das "Fach" in diesem Ausdruck bezieht sich auf das Fachwerk, eine traditionelle Bauweise …
Zum Begriff: Etwas unter Dach und Fach bringen – Bedeutung und Herkunft
Machiavellistisch handeln bedeutet heute meist, dass jemand sehr strategisch, berechnend und oft ohne große moralische Skrupel seine Ziele verfolgt. Der Begriff geht auf den italienischen Politiker und Schriftsteller Niccolò Machiavelli zurück, dessen Werk Il Principe bis heute kontrovers diskutiert wird. Heutige Verwendung: Im modernen Sprachgebrauch wird „machiavellistisch“ häufig verwendet, wenn Menschen manipulativ, machtbewusst oder taktisch vorgehen. Besonders in Politik, Wirtschaft oder zwischenmenschlichen …
Eigentlich müsste es heißen "Geh hin, wo der Pfeffer wächst", aber gesagt wird es häufig anders. Seine Herkunft verdankt diese Redensart jener Zeit, als der Seeweg nach Indien entdeckt wurde. Mit dieser Entdeckung wurden allerlei Gewürze zum Handelsobjekt, wie z. B. der Pfeffer. Wenn man also eine unangenehme Person dahin wünscht, "wo der Pfeffer wächst", will man sie nach dem entlegensten Ort in der Welt schicken und Indien als Ursprungsland des Pfeffers ist da doch ein idealer Ort - immerhin von Deutschland über …
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