Morgens würdest du am liebsten eine halbe Stunde länger im Bett liegen bleiben, am Abend aber kommst du vor lauter Gedanken nicht in den Schlaf. Kommt dir das bekannt vor? Du stehst damit nicht alleine da. Dr. Andrew Weil, Mediziner der Harvard-Universität, hat eine Atemübung entwickelt, die innerhalb von 60 Sekunden ins Reich der Träume führen soll. Wir haben die Technik für dich getestet.
Impulse für ein
bewusstes und
erfülltes Leben
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Dein Impuls
der Woche
Gedanke
Ein Ziel, das wirklich deins ist
Ein Ziel trägt länger, wenn es nicht nur vernünftig klingt, sondern wirklich zu dir passt.
Frage an dich
Welches deiner Ziele würdest du auch anstreben, wenn niemand davon erfahren würde?
Übung der Woche
Wähle ein aktuelles Ziel und ergänze spontan den Satz: „Ich will das, weil …“ Schreibe drei Antworten auf. Prüfe danach: Ist das wirklich dein Ziel?
„Der blueprints Newsletter ist für mich immer wieder ein Moment der Ruhe und Inspiration.“
Sabine M.
„Kompakt, wertvoll und immer auf den Punkt. Absolut empfehlenswert!“
Thomas K.
„Ich habe durch die Impulse schon so viel für mich mitgenommen.“
Julia L.
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Overthinking: Ursachen, Anzeichen und was wirklich dahintersteckt
Ein Gespräch ist längst vorbei. Im Kopf läuft es weiter. Warum habe ich das gesagt? Wie hat das geklungen? Hätte ich anders reagieren sollen? Oder die Gedanken springen nach vorn: Was, wenn ich falsch entscheide? Was, wenn etwas schiefgeht? Habe ich wirklich an alles gedacht? Nachdenken ist sinnvoll. Wir brauchen es, um Erfahrungen einzuordnen, Probleme zu lösen und gute Entscheidungen zu treffen. Doch Denken kann seinen Zweck verlieren. Statt Klarheit entstehen neue Zweifel, statt einer Lösung die nächste Frage …
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Diejenigen, die es am dringendsten brauchen, würden nie einer buddhistischen Robe folgen. So ähnlich begründet der mittlerweile weltbekannte John Kabat-Zinn sein "Mindfulness Based Stress Reduction"-Programm (kurz MBSR). Der grauhaarige Herr kann als Begründer einer weltweiten Achtsamkeits-Bewegung gesehen werden, die weit über Amerika hinaus immer noch wachsenden Zulauf verzeichnet. Wie soll uns Achtsamkeit dabei helfen, unser Leben besser zu bewältigen? Schwindet jede Sorge dahin? Im Artikel findest du die …
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Kreativität fördern - Wie du frische Ideen für dein Leben findest
Kreativität einzusetzen, um Lösungen zu entwickeln und neue Wege zum Ziel zu finden, macht nicht nur Spaß – sie erweitert unsere Möglichkeiten. Denn häufig scheitern wir nicht daran, dass es keine Lösung gibt. Wir sehen nur immer wieder dieselben. Kreativität hilft dabei, gewohnte Denkbahnen zu verlassen, Möglichkeiten neu zu kombinieren und ungewöhnliche Perspektiven einzunehmen. Das gilt im Beruf genauso wie im privaten Leben: bei einer schwierigen Entscheidung, der Suche nach einem neuen beruflichen Weg, der …
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... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen! Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker …
Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Willst du dich ohne Qual gesund ernähren? Abnehmen ohne großen Verzicht? Und dabei sogar noch gesünder werden? Dann solltest du es einmal mit dem Intervallfasten nach der 16/8-Methode probieren. Immer mehr Menschen berichten von beneidenswerten …
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Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett …
Beitrag lesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert
Die Herkunft dieser Redewendung geht zurück auf eine Anekdote über den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes (um 287 - 212 v. Chr.). Er gilt noch heute als einer der größten Mathematiker aller Zeiten. Der Legende nach war er eines Tages …
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Gehirnjogging
Training für die grauen Zellen
Der Hundefloh ist ein meisterlicher Springer. Wie hoch müsste ein Mensch springen, um es ihm, bezogen auf die Körpergröße, gleichzutun? 12 Meter 35 Meter 150 Meter 400 Meter
Weißt du, was ein Schneesieber ist? Kennst du auch den Hintergrund des Begriffs?
Welches Tier ist gesucht? Jemand, der aussieht wie ein Schmutzfink, aber deftiger. (WEINDSCHRECK) Ein notorischer Schwarzseher; Pessimist. (KUEN) Ein verschrobener Mensch. (ZUKA) Hinweis: Nutzen darfst du die jeweils in Klammern stehenden …
Zur Aufgabe: Aufgabe: Das menschliche Tierlexikon - Schwarzseher
Das Erste ist ein armer Wicht, Dem es an dem besten wohl gebricht. Das Zweite, bald gemein, bald rar, Bald ohne Wert, bald unschätzbar. Die Letzten sind in Feld und Wald Oft wilder Tiere Aufenthalt. Das Ganze trägt, ein Wunderbau, Die Größe der …
Zur Aufgabe: Scharade-Rätsel - Das erste ist ein armer Wicht
Anekdoten
Zum Schmunzeln
Als der niederländischer Philosoph Baruch de Spinoza eines Tages eifrig seine Bücher studierte, klopfte das Leben in der Gestalt eines kleinen Mädchens aus der Nachbarschaft an seine Tür. Sie bat Spinoza um ein wenig Glut. Dieser hätte der Kleinen …
Über den Musiker Franz Schubert wird folgende Anekdote erzählt: Der junge und noch nicht berühmte Franz Schubert verdiente sein Geld durch Klavierunterricht. Zu dieser Zeit verabredete er sich mit einem Freund zum Spaziergang. Als sie vor die …
Der österreichische Arzt Professor Tandler lockerte immer wieder seine Vorlesungen durch kurze Vorführungen auf. Eines Tages legte er zum Beispiel ein kleines Paket ...
Ein Spötter fragte Jonathan Swift, wie man sich erklären solle, dass Jona wieder lebend aus dem Leib des Walfisches gekommen sei. "Das weiß ich auch nicht", antwortete Swift, der die Absicht des Fragenden durchschaute.
Wortschatz
Herkunft und Bedeutung von …
Die Herkunft hat der Begriff Achillesferse in der griechischen Mythologie. Nach einer griechischen Sage tauchte die Meeresgöttin Thetis ihren Sohn Achilles, um ihn unverletzlich zu machen, in das Wasser des unterweltlichen Flusses Styx. Nur die Ferse, an der sie ihn hielt, blieb unbenetzt und daher verwundbar. Später wird Achilles durch Apollo (in der Gestalt des Paris) durch einen Pfeilschuss in ebendiese Ferse getötet. Als Achillesverse bezeichnet man heute die schwache, verwundbare Stelle eines sonst tüchtigen …
Die Herkunft der Redewendung „Nürnberger Trichter“ liegt in der frühen Neuzeit, genauer im 17. Jahrhundert. Sie geht zurück auf den Nürnberger Dichter und Sprachgelehrten Georg Philipp Harsdörffer (1607–1658). Harsdörffer veröffentlichte 1647 in Nürnberg ein Buch mit dem Titel: „Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht- und Reimkunst / ohne Behuf der lateinischen Sprache / in VI Stunden einzugießen“. Das Werk gilt als eigentliche Herkunftsquelle des Begriffs. Es verstand sich als Lehrbuch, das auch Menschen ohne …
Die ursprüngliche Herkunft des Ausdrucks "Jahrmarkt der Eitelkeit" stammt aus John Bunyans Roman The Pilgrim's Progress (1678). Dort beschreibt er eine Stadt namens Vanity, in der das ganze Jahr über ein Jahrmarkt mit weltlichen Versuchungen stattfindet - eine Metapher für Vergänglichkeit und Eitelkeit. Der Begriff wurde später durch William Makepeace Thackerays Roman Vanity Fair (1848) populär. Thackeray beschreibt darin die britische Gesellschaft als oberflächlich und heuchlerisch. Die deutsche Übersetzung …
Das Sprichwort "Früh übt sich, was ein Meister werden will" ist ein Zitat aus dem Drama "Wilhelm Tell" über den schweizer Nationalhelden (1804) von Friedrich Schiller. Wir verwenden es heute im Sinne von "je früher wir beginnen, etwas zu erlernen, desto besser." Es bezieht sich darauf, dass jemand sich bereits in der Jugend bemühen sollte, wenn sie oder er etwas "meisterhaft" beherrschen will. Leider wird es manchmal als Entschuldigung dafür genutzt, dass man im fortgeschrittenen Alter etwas nicht mehr lernen …
Zum Begriff: Früh übt sich, was ein Meister werden will – Bedeutung
Die Herkunft der Redewendung hat zwei Erklärungsstränge. Einerseits findet sich der zugrunde liegende Gedanke bereits bei Aristoteles, der in seiner Nikomachischen Ethik darauf hinweist, dass ein einzelnes positives Ereignis noch keine verlässliche Grundlage für ein Urteil ist. Andererseits wurde das Bild durch eine Fabel des griechischen Dichters Aesop popularisiert, in der ein junger Mann eine früh gesichtete Schwalbe als sicheren Frühlingsboten deutet – und dafür bitter bestraft wird. Heutige Bedeutung: Wir …
(griech., aus Homers Odyssee) Penelope war die Frau des tapferen, klugen und verschlagenen Odysseus. Seine Herkunft hat der Ausdruck in einer denkwürdigen Handlung von Penelope. Während der Irrfahrten von Odysseus hielt sie die Bewerber um ihre Hand hin. Sie versprach ihnen Gehör, sobald sie für ihren Schwiegervater Laertes ein Totengewand fertiggewebt hätte. Nachts löste sie aber wieder auf, was sie tagsüber geschaffen hatte. Penelopearbeit ist zu einem anderen Ausdruck für "Arbeit ohne Ende" geworden.
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