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Warum Smalltalk wichtig ist und was du unbedingt bedenken solltest

Smalltalk führen lernen: Ideen für Themen, Gesprächsführung und NoGos

Smalltalk fällt dem einen leicht, andere halten es für nicht wichtig und andere wiederum haben große Schwierigkeiten mit diesen eigentlich zwanglosen Gesprächen. Smalltalk ist ein wichtiger Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Es ist unverzichtbar, um Beziehungen aufzubauen und zu festigen oder sich einfach nur als dabei zu fühlen, denn für soziale Wesen ist das wichtig.

In diesem Beitrag findest du Ideen, um mühelos einen Smalltalk zu starten, am Leben zu halten und geschickt zu beenden. Lies zudem über Fallstricke, Beispiele und Übungsmöglichkeiten.

Themen und Beispiele für Smalltalk ► Anregungen für die Startphase ► Gesprächspartner erkennen ► Umfrage zum Thema "Smalltalk" ► Videos zum Thema

Menschen auf einer Party am See
Was sollte ich sagen und was nicht? Gerade beim Kennen lernen ist Pflegegeplauder wichtig.
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1. Kurz zusammengefasst

  • Starte einen Smalltalk lieber etwas höflicher als zu flapsig ("Darf ich ...").
  • Unverfängliche und funktionierende Start-Themen sind die örtlichen Gegebenheiten, der Anlass, Urlaub, das Wetter, Filme, Geburtsort der/des Andere(n), diese Stadt.
  • Stelle lieber offene Fragen und höre aktiv zu.
  • Halte Respektabstand ein.
  • Meide (zunächst) Politik und Religion, rede nicht sofort über etwas tief Persönliches und halte dich mit Ratschlägen zurück.
  • Beende Gespräche immer wertschätzend.
  • Der beste Tipp aber lautet: Zeige wirkliches Interesse am anderen!

Erläuterungen und Beispiele zu allen Punkten findest du im folgenden Text.

„Wir müssen immer wieder das Gespräch mit unserem Nächsten suchen. Das Gespräch ist die einzige Brücke zwischen den Menschen.“

Albert Camus (1913 - 1960), französischer Schriftsteller

2. Ideen für Themen und Start beim Smalltalk

Smalltalks sind zwanglose, entspannte Unterhaltungen. Wähle das Thema entsprechend.

Einige Themen für Smalltalk:

  • Ein Thema zur aktuellen Situation (Räumlichkeiten der Party, das Wetter, der besondere Himmel, die kompliziere Anreise ...)
  • Der Anlass (der Vortrag, die Vernissage)
  • Fragen zu einem aktuellen, angesagten Film (Hast du schon gesehen? Magst du Komödien?)
  • Urlaubsplanung / die letzte Reise
  • Geburtsort / Herkunft der Person (Erzähle von deinen Erfahrungen mit dem Ort. Frage etwas über diesen Ort.)
  • Der Standort, die Stadt
  • Wertschätzendes über den Gastgeber
  • Das einladende Unternehmen
  • Das Wetter
  • Die Einrichtung des Raumes

Bedenke bitte. Smalltalk ist Pflegegeplauder. Es geht darum, in Kontakte zu kommen und eine Brücke zu bauen, um vielleicht später über tiefgreifende Themen zu sprechen. 

„'Wie geht's?', sagte ein Blinder zu einem Lahmen. 'Wie Sie sehen', antwortete der Lahme.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker, Astronom und Mathematiker trenner blanko

3. Anregungen für Formulierungen in der Startphase beim Smalltalk

Bitte nimm die folgenden Ideen als das, was sie sind – Anregungen. Patentrezepte blättern an der Realität ab. Was wir sagen, sollte zu uns, zu unseren Werten und zur Situation passen.

Nichtsdestotrotz können Anregungen uns helfen. Sie befeuern unseren Geist mit Ideen, die im "Ernstfall" hilfreiche Ergänzungen sein können.

Startformulierungen:

  • Darf ich mich zu dir stellen? Meine Name ist …
  • Wie hat Ihnen der Vortrag gefallen?
  • Darf ich fragen, woher du den Gastgeber kennst?
  • Wie gefallen Ihnen die Bilder?
  • Sie stehen hier auch alleine. Darf ich mich auf einen Kaffee zu Ihnen stellen?

Generell klingt es wertschätzend, wenn wir der offenen Frage einen Zusatz geben und zwar "Darf ich fragen …" Diese Form der Frage nennt sich integrierte, offene Frage. Es ist quasi die Höflichkeitsform der offenen Frage.

Manchen mag diese Frageform etwas steif erscheinen. Aber lieber etwas höflicher und steifer als zu direkt. Das mögen die wenigsten.

Wer etwas "Frecheres" sagen möchte, der könnte es zum Beispiel auch so versuchen: "Entschuldigen Sie. Ich habe vor ein paar Tagen einen Artikel über Smalltalk gelesen. Leider habe ich die möglichen Startsätze vergessen. Hätten Sie einen für mich?" ;-)

Für die Startphase immer hilfreich

Für berufliche Situationen kann es hilfreich sein, einen Elevator Pitch zu erstellen. So fallen dir gerade in der Startphase interessante und wichtige Passagen für deine Vorstellung ein, die du dann situativ kombinierst. Da wir am Anfang häufig etwas nervös sind, kann so eine Vorbereitung helfen, diese Phase noch besser zu meistern. Wenn das Gespräch erst einmal läuft, baut sich das Lampenfieber eh ab.

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4. Was ist hilfreich beim Smalltalk?

Erfahrungsgemäß sind die folgenden Punkte in einem Gespräch vertrauensfördernd. Auch diese Liste ließe sich ergänzen.

Stelle offene Fragen. Diese starten mit einem Fragewort (wer, wie, was, warum, ab wann …) und veranlassen den Gesprächspartner zumeist dazu, etwas mehr zu antworten als wenn geschlossene Fragen gestellt werden.

Geschlossene Frage: Gefällt dir die Ausstellung?
Offene Frage: Wie gefällt dir die Ausstellung?

Weitere Beispiele:

  • Woher kennst du den Gastgeber?
  • Darf ich fragen, woher du den Gastgeber kennst?
  • Was interessiert dich am heutigen Thema besonders?

Wenn du der Einladende bist, könntest du auch beginnen mit:

  • Wir wurden einander noch nicht vorgestellt. Mein Name ist …
  • Sie stehen hier so alleine. Darf ich mich Ihnen als einer der Gastgeber vorstellen?
  • Darf ich fragen, wie Sie auf unsere Veranstaltung aufmerksam geworden sind?

Stimulierungsfragen stellen: Diese starten mit einem Lob und helfen, gerade introvertiertere Gesprächspartner zu aktivieren.

Beispiel: "Sie kennen die Branche sehr gut – wie sehen Sie die Entwicklung der E-Mobilität?" Diese Form der Frage darf natürlich nicht dazu führen, dass der andere sich "eingeseift fühlt". Bitte diese Frage mit Bedacht anwenden.

Aktiv zuhören: Aktiv zuhören beinhaltet den Wunsch, den anderen zu verstehen. Dies zeigt wirkliches Interesse und aktiviert normalerweise den Gesprächspartner. Zuhören heißt nicht, still sein und den eigenen Redebeitrag vorbereiten, während der andere redet.

Stelle Verständnisfragen und versuche, die Aussagen des anderen mit eigenen Worten wiederzugeben.

„Solange man selbst redet, erfährt man nichts.“

Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österreichische Schriftstellerin

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5. Was sollten wir dabei vermeiden?

Generell ist es ratsam, im ersten Gespräch Themen wie Politik, Religion oder Fußball gar nicht oder mit Bedacht anzusprechen. Solche sensiblen Themen können bei eventuellen späteren Gelegenheiten immer noch besprochen werden.

Die folgenden Punkte könnten beim Smalltalk dazu führen, dass das Gespräch nicht "anspringt" oder wir das Gespräch abwürgen. Diese Aufzählung ließe sich verlängern – keine Frage. Wer auf die folgenden achtet, hat aber bereits einiges verhindert, um das Gespräch nicht abzuwürgen.

  • Witze über bestimmte Themen machen (Randgruppen, Sexismus, Nationalitäten …)
  • Achte auf Abstand (mindestens Armlänge)
    • Nicht auf die Pelle rücken, du könntest aufdringlich wirken
    • Beachte auch die Körpersprache deines Gesprächspartners
  • Nicht über zu persönliche Probleme reden (z. B. Krankheiten, Ehe)
  • Nur reden und nicht zuhören
  • Rat-Schläge vermeiden
  • Keine verbalen Bestrafungen verwenden (Wie doch jeder weiß!) 

„Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn.“

Blaise Pascal (1623 - 1662), französischer Mathematiker und Philosoph

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6. Formulierungen für das Ende

Warum es zum Ende des Gesprächs kommt, kann natürlich viele verschiedene Gründe haben. Du musst zu einem anderen Termin, du hast keine Freude mehr an der Unterhaltung etc.

Für das Ende hilft der Leitsatz:

„Beende Gespräche immer wertschätzend.“

Der letzte Satz bzw. die Verabschiedung klingt nach. Selbst wenn wir jemanden in einem Gespräch als nicht angenehm erlebt haben, sollten wir es so halten.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen verdirbst du dir nicht die Laune und lässt dich in der Emotion zu unschönen Verabschiedungen hinreißen. Zum anderen bekommen vielleicht auch andere Personen dieses Verhalten mit. Außerdem weiß man nie, wo man sich wieder begegnet.

Hier einige Formulierungen. Es kann sein, dass wir damit ein wenig flunkern - also die Wahrheit dehnen – aber Notlügen helfen auch, um andere zu schützen und unangenehme Situationen zu vermeiden. Natürlich können wir sagen: "Ich habe keine Lust mehr, mit Ihnen zu reden." Wir können aber auch sagen: "Oh, es ist schon 19 Uhr. Ich muss leider los. Ich wünsche Ihnen noch eine interessante Veranstaltung."

Weitere Ideen:

  • "Es war nett, Sie kennengelernt zu haben. Ich wünsche Ihnen noch eine spannende Veranstaltung."
  • "Es hat mich gefreut, Sie kennen zu lernen. Vielleicht sehen wir uns ja beim nächsten Vortrag wieder."
  • "Dann wünsche ich dir noch viel Spaß bei der Vernissage. Ich muss leider jetzt gehen."

Als Gastgeber könntest du zum Beispiel sagen:

  • "Ich sehe gerade einen Gast, den ich gerne noch begrüßen möchte. Bitte entschuldige mich."
  • "Das Gespräch mit Ihnen hat mir Spaß gemacht. Auch wenn ich mich gerne mit Ihnen noch ein wenig unterhalten möchte – die Pflicht ruft. Vielleicht haben wir später noch Gelegenheit dazu. Bitte entschuldigen Sie mich."

Eine Bitte: Übertreibe es nicht.

  • "Ich könnte mich noch stundenlang mit Ihnen austauschen. Das war wirklich extrem interessant. Aber leider muss ich los."

Das könnte aufgesetzt und unglaubwürdig klingen, wenn wir es nicht wirklich meinen. Außerdem stellt sich die Frage: "Warum machst du dann nicht einen Gesprächstermin aus?"

„Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen.“

Albert Camus (1913-1960), französischer Erzähler und Dramatiker

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7. Wie erkenne ich einen Gesprächspartner?

Beobachte aufmerksam die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bewege dich ein wenig im Raum und versuche herauszufinden, wer immer wieder deinen Blickkontakt kurz erwidert.

Bei derjenigen und demjenigen, der den Blickkontakt immer wieder kurz erwidert, könntest du es mit dem Ansprechen probieren. Fasse etwas Mut und starte deinen Versuch.

Weitere kostenfreie Anregungen und Übungen findest du in der Rubrik Download-Kommunikation.

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8. Abschließende Tipps zum Smalltalk

Die richtige Einstellung ist wichtig. Habe keine Angst vor Pausen. So mancher erlebt das in Gesprächen als peinlich und produziert deswegen ständig Geräusche. So kann es schnell dazu kommen, dass man als Vielredner eingestuft wird.

Generell sind folgende Punkte beim Smalltalk hilfreich:

  • Zeige wirkliches Interesse am anderen und höre aktiv zu.
  • Strebe kein Ziel an, sondern führe ein Gespräch.
  • Versuche, authentisch zu bleiben. Aufgesetztes Verhalten kommt selten gut an.
  • Wahre Abstand – körperlich, thematisch und inhaltlich.

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9. Ergänzungen und Fragen von Leser:innen

Welche Anregungen hast du zum Thema -Smalltalk-?

 

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10. Umfrage zum Thema "Smalltalk"

Welchen Aussagen zum Thema -Smalltalk- stimmst du zu?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen, die bisherigen User-Antworten erscheinen unmittelbar hier.

Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓

Die bisherigen Stimmen:

Für mich ist Smalltalk wichtig, um mit anderen in Kontakt zu kommen. 27 Stimmen
Talent schadet nicht, aber ich glaube, man kann Smalltalk üben. 24 Stimmen
Der Start fällt mir besonders schwer. 13 Stimmen
Meine Nervosität bereitet mir manchmal beim Smalltalk Probleme. 11 Stimmen
Smalltalk ist für mich nicht wichtig.  3 Stimmen
 

„Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“

Maxim Gorki (1868 - 1936), russischer Erzähler und Dramatiker

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11. Warum ist Smalltalk wichtig?

In Zeiten von E-Mail, Smartphone, Socialmedia und Co. sind die Gelegenheiten und Übungsmöglichkeiten, persönliche Gespräche zu führen, ein wenig geringer geworden und damit umso wichtiger.

Mit den geeigneten und für die Situation passenden Worten kann das "Eis gebrochen werden" und ein positiver Eindruck entstehen. Aber es kann eben auch mit ungeeigneten Worten die Möglichkeit verspielt werden. Du weißt ja: "Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck."

11.1. Smalltalk macht zufriedener

Laut einer Studie der Universitäten British Columbia und Cambridge macht ein wenig Smalltalk zufriedener. Für uns Menschen als soziale Wesen ist es wichtig, dazu zu gehören und genau diesen Zweck kann Smalltalk erfüllen.

 

Wir Menschen neigen dazu auch noch zum Vorurteil. Das heißt, dass bereits vor dem ersten Wort Bewertungen vorgenommen werden. Das wiederum führt dazu, dass die ersten Worte bereits durch einen Wahrnehmungsfilter aufgenommen werden.

Es macht einen Unterschied, ob jemand, der uns von seiner Erscheinung her unsympathisch ist sagt: "Darf ich mich zu Ihnen stellen?" oder jemand, der bereits beim ersten Blickkontakt unser Herz erwärmt.

11.2. Realistisch bleiben

Die Konsequenz ist, dass wir bei Smalltalk auf Folgendes achten sollten:

  • Es kann nicht immer klappen. Manchmal sind wir dem anderen vielleicht einfach nicht sympathisch, oder die Person ist mit dem falschen Bein aufgestanden, oder …
  • Wir selbst können versuchen, ein wenig vorurteilsfreier zu werden. Geben wir Menschen, die uns anfangs nicht sympathisch sind, eine Chance. Es besteht die Möglichkeit, dass wir uns irren.
  • Kleide dich entsprechend dem Anlass und deinen Werten. Kleidung, Haarschnitt etc. erzielen Wirkung. Wer nicht als Rebell oder Outsider gelten will, der sollte hier die Toleranz der Zielgruppe nicht zu sehr strapazieren. Das kannst du dann später in einer tragfähigen Beziehung immer noch tun.
  • Versuche, falls du diese kennst, deine Furcht vor Ablehnung zu reduzieren. Versuche nicht jedem zu gefallen und jedermanns Darling zu sein. Du wirst diese Einstellung ausstrahlen – nicht im Sinne von Überheblichkeit, sondern im Sinne von Selbstbewusstsein und Realismus (siehe Artikel "Es allen recht machen wollen").

Smalltalk ist wichtig, denn wir Menschen sind soziale Wesen und lernen uns zumeist eher über einfache Gespräche als über die Reflexion politischer Schieflagen oder Diskussion mathematischer Phänomene kennen. 

Beitrag: Es allen recht machen wollen – das Problem, der Antreiber und die 5 Lösungsschritte

Es allen recht machen wollen – das Problem, der Antreiber und die 5 Lösungsschritte

Wer das Patentrezept für das Scheitern sucht, der sollte genau das probieren: "Versuche, es allen recht zu machen". Wie formulierte es Franz-Josef Strauß einst so treffend: "Everybody's Darling is Everybody's Depp".

Menschen, die es jedem recht machen möchten, haben einen schweren Stand, denn das ist nicht möglich und raubt viel Energie. Außerdem führt dieses Verhalten häufig zu dem, was der Handelnde gerade nicht will. Lies hier, warum diese Verhaltensweise quasi eine Falle ist und was wir dagegen tun können. Zeitkonto und Selbstwertgefühl werden es dir danken.

Hier weiterlesen

11.3. Video: Forrest Gump – Das Leben ist eine Schachtel Pralinen

Smalltalk funktioniert nicht immer. Aber mit ein wenig Übung und Mut wird es von mal zu mal besser.

Du kennst vielleicht die Bankszene aus dem Film "Forrest Gump". Der etwas einfältige, aber herzensgute Forrest überlegt nicht lange, sondern nimmt Kontakt auf.

Länge: 1:26 Minuten

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12. blueprints-Pareto-Tipp: Warum Smalltalk wichtig ist

Ein blueprints-Pareto-Tipp fasst kurz und knapp zusammen, was die wichtigsten Anregungen zum Thema sind. Es ist eine Art Merksatz, an den wir bei verschiedenen Gelegenheiten in der Guten-Morgen-Gazette erinnern.

„Smalltalk ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Gelegenheiten zu üben gibt es überall – wir müssen uns nur trauen und wertschätzend auf unsere Mitmenschen zugehen. Mit etwas Glück entsteht aus dem Smalltalk etwas Größeres – eine Freundschaft, eine Geschäftsbeziehung … eine Liebe. Wer weiß.“

Vielleicht bis demnächst bei einem Smalltalk. ;-)

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13. Videos zu "Smalltalk"

13.1. Video: Tipps und Tricks für den perfekten Small-Talk | Galileo | ProSieben

Länge: 5:34 Minuten

Video: Smalltalk als Erfolgsfaktor im Job: So gelingt die Kunst der leichten Konversation - XING Talk

Länge: 12:52 Minuten

14. Weiterlesen

kommunikation

➨ Zur Rubrik: Kommunikation

Kommunikation verbessern – die Top 11 Tipps für erfolgreiche Kommunikation

Kommunikation ist ein extrem wichtiger Aspekt unseres Lebens. Ob privat oder beruflich, wie kommunizieren mit anderen? Je besser wir dies tun, umso eher erreichen wir gemeinsam Lösungen, können relevante Informationen weiter geben oder vermeiden bzw. lösen Konflikte.

Ob in der beruflichen Rolle, in der Partnerschaft, im Gespräch mit Freunden oder mit unseren Kindern, unsere Kommunikation wirkt. Manchmal aber anders als wir es wollen. Deswegen möchten wir dich einladen zu einem Ausflug in die spannende Welt der Kommunikation und der Kommunikationstechniken, der dir sicher gute Dienste erweisen wird. 

Hier weiterlesen

 

Geschrieben von

Michael Behn
Michael Behn

Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist.

https://www.blueprints.de

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